Cucumis sativus L.
Hersteller: Legutko
Im Paket:5,0 g
Verfügbarkeit:Lagernd
2.66€
Preis ohne Steuer 2.15€
Gurke "Racibor" F1.
Mittelfrühe Hybride (48-52 Tage) zum Einlegen und Einmachen. Resistent gegen die wichtigsten Gurkenkrankheiten.
Früchte intensiv grün, stachelig, weißstachelig. Vergilbt nicht.
1,0 g = 35-40 Samen.



* GURKENSAMEN.
Sie sind länglich, länglich-eiförmig und oval; sie sind abgeflacht, mit einer spitzen Nase; ihre Oberfläche ist glatt, glänzend, weiß mit einem gelblichen Farbton; die Länge beträgt durchschnittlich 9,1 mm, die Breite 3,7 mm, die Dicke 1,5 mm und die Masse von 1000 Samen 20-40 g (1 g = 40 Samen). Bei näherer Betrachtung besteht der Gurkensamen aus einem Embryo und den ihn bedeckenden Hüllen. Der Embryo ist ziemlich groß, in ihm werden zwei Keimblätter unterschieden, und zwischen ihnen, auf der Seite der Samennase, befinden sich Knospe und Wurzel.
Stellen Sie sich vor:  in einer Gurkenfrucht bilden sich durchschnittlich 200-300 Samen. Sie sind sehr reich an Fett und Eiweiß. Sie enthalten 32-35 % Fett, 28-36 % Eiweiß und nur sehr wenig Stärke, 2-5 %. Eine kleine Menge Zucker (1-3 %) verleiht ihnen einen angenehm süßlichen Geschmack. Beim Quellen nehmen die Samen vergleichsweise wenig Wasser auf – 68,5-76 % ihrer eigenen Masse. Ihre vollständige Sättigung mit Feuchtigkeit bei +25°C erfolgt in 24 Stunden, und bei niedrigeren Temperaturen, beispielsweise bei +12°C, verlängert sich die Quellzeit auf 82 Stunden.
Gurkensamen sind bei der Keimung sehr wärmebedürftig. Bei +10+12°C keimen nur einzelne. Normal und vollständig keimen sie erst bei +18+24°C, in diesem Fall reichen ihnen 3 Tage. Eine Erhöhung der Temperatur auf +34+40°C führt zu einer gewissen Verringerung ihrer Keimfähigkeit, und bei +44°C keimen sie nicht.
Vor der Aussaat sollten die Samen vorzugsweise erwärmt werden – dies erhöht ihren Ertrag. Das Erwärmen führt zu einem erheblichen Feuchtigkeitsverlust, führt zu ihrer qualitativen Veränderung, beispielsweise zu einer Erhöhung der Qualität der weiblichen Blüten. Darüber hinaus hemmt das Erwärmen in hohem Maße die Entwicklung von Erregern von Krankheiten wie Anthracnose, Ascochitose, Bakteriose.

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